Geschrieben von IGEL (created 2005-12-07 11:56:17)
17.12.2007
Komplett überarbeitete IGEL-FIBEL jetzt im Buchhandel oder bei amazon.de erhältlich
Die aktuelle Ausgabe der IGEL-FIBEL "RL-Nummern-Liste" ist ab Ende November 2008 im Buchhandel oder über amazon.de erhältlich. Der Umfang wurde von 84 auf 284 Seiten erweitert. Ende
November 2008 hat der Edemisser Mediengestalter Holger Förstemann
zusammen mit dem Medieninformatiker Ingo Danielzik aus Königslutter
eine komplett überarbeitete Ausgabe der im letzten Jahr erstmalig
erschienenen „RL-Nummern-Liste“ aufgelegt. Das über 280 Seiten
umfassende Standardwerk zum Thema Luftschutz und Zweiter Weltkrieg
listet in der bisher umfangreichsten Aufstellung alle Gegenstände auf,
die für Luftschutzzwecke von der „Reichsanstalt der Luftwaffe für
Luftschutz“ von 1936-1945 zugelassen wurden.
Ergänzt wird die
einzigartige Sammlung durch zahlreiche Abbildungen zu den Fachgruppen
und einem erläuternden Glossar zu den Luftschutz-Fachbegriffen. Das
Buch ist ein Muss für Interessierte des zivilen Luftschutzes und ein
ideales Nachschlagewerk für Sammler historischer Luftschutzobjekte.
Aber auch als Ergänzung zur Industriegeschichte einzelner Orte ist die
Neuauflage aufgrund einer neuen Suchliste zur Herkunft der Hersteller
bestens geeignet.
DieIgel-Fibel
kommt als 284-seitiges Hardcover im Format 22 cm x 17 cm und umfasst
neben der umfangreichen Liste auch ein Glossar sowie diverse
kontextrelevante Gesetzestexte. Ein Exemplar kostet 39,- Euro inkl. Mwst. und ist bundesweit im Buchhandel erhältlich (ISBN-13:978-3837015980).
Die Igel-Fibel kommt broschiert als Paperback im Format 22 cm x 17 cm und umfasst neben der umfangreichen Liste auch ein Glossar sowie diverse kontextrelevante Gesetzestexte. Ein Exemplar kostet 13,90 Euro inkl. Mwst. und ist bundesweit im Buchhandel erhältlich (ISBN-13:978-3837015980).
Im April 2007 ist in Berlin eine neue Publikation über die Flaktürme in Berlin, Hamburg und Wien erschienen.
Diese 96seitige Broschüre mit etwa 250 Abbildungen zeigt die Geschichte der Bauten von 1940 bis in unsere Tage. In ihrer Größe und Wuchtigkeit gehören sie neben den U-Bootbunkern zu den größten Eisenbetonbauten des Zweiten Weltkrieges. Zwar als Militärbauten der Luftwaffen konzipiert, schützten sie zudem zehntausende von Zivilisten während der alliierten Luftangriffe und boten auch Bombenschutz für Kunstwerke, Bibliotheken und historische Sammlungen.
Nach dem Kriege wurden sie zumeist von den alliierten Besatzungsbehörden gesprengt wie in Berlin der Geschütz – Turm Humboldthain (Franzosen), das Flakturmpaar Zoo (Engländer) oder das Flakturmpaar Hamburg – Wilhelmsburg (Engländer). Die unversehrten der ursprünglich 16 Türme werden bis heute unterschiedlich genutzt, die Flakturmruine Humboldthain in Berlin z.B. für die Touristen - von den Berliner Unterwelten e.V. begehbar gemacht und mittels Führungen vorgestellt.
Das hier vorgestellte Bildmaterial ist zu 95 Prozent noch nie publiziert worden. Der Autor konnte auf die Fotobestände ehemaliger Flakhelfer zurückgreifen sowie auf Fotodokumentationen der Hamburger Abbruchfirma OXYGEN Spreng- und Baugesellschaft, die nicht nur den berühmtesten dieser Großbunker, den Flakturm Zoo, in den 50er Jahren mit über 900 Sprengungen zerlegte und die Trümmer beseitigte, sondern auch Anfang der 70er Jahre in Hamburg auf dem Heiligengeistfeld für die Oberpostdirektion den ehemaligen Leit-Turm abriß und für ein neues Gebäude der telekom Platz schuf. Weiteres Bildmaterial stammt vom Berliner Landesarchiv und von unterirdischen Exkursionen der Berliner Unterwelten e.V.
Die Publikation ist in einer sehr kleinen Auflage erschienen und kann beim Autoren für 20 Euro bestellt werden, zuzüglich 2 Euro Postversand. Versanddauer zwei bis vier Tage.
Anfragen bei . Nach Überweisung der 22 Euro auf das Konto der Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00, Kontonummer 240 298 039 erfolgt die Verschickung.
Zum Bestellen bei amazon.de auf die Abbildung klicken.
Kurzbeschreibung Die Geschichte der Schutz- und Wehrbauten hatte mit dem Ende des 2. Weltkriegs ihren Höhepunkt erreicht. Von besonderer Bedeutung war der bauliche Luftschutz für die städtische Zivilbevölkerung, die dank ihrer in der Mehrheit den Bombenkrieg überlebte.
Dieses Buch widmet sich der Vorstellung der kleinsten Schutzbauten, der Ein-Mann-Bunker, die auch unter den Bezeichnungen Splitterschutzzelle, freistehender Einzelschutzraum, Brandwachenhaus, Postenhäuschen, Luftschutzstand oder Luftschutzzelle bekannt waren.
Eine überregionale Arbeit über die kleinsten Bunker der Welt ist eigentlich längst überfällig - hier liegt sie nun als fachmännisch kommentierte Bilddokumentation vor.
Über den Autor Michael Foedrowitz ist als freier Historiker, Publizist, Filmautor und wissenschaftlicher Berater tätig. Er ist profunder Kenner von Schutz- und Wehrbauten aus der Zeit des 2. Weltkrieges.
Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort 2. Warum Splitterschutzzellen und Brandwachenstände? 3. Typen und Ausführungen 3.1. Metallzellen 3.1.1. Bauart Mannesmann 3.1.2. Bauart Dortmund-Hoerder Hüttenwerk A.G. 3.1.3. Unbekannte Bauarten 3.2. Betonzellen 3.2.1. Bauart Siemens 3.2.2. Bauart Dywidag 3.2.3. Bauart Westermann 3.2.4. Bauart Moll 3.2.5. Bauart Humerohr 3.2.6. Bauart Engel & Leonhardt 3.2.7. Unbekannte Bauarten 4. Splitterschutzbauten 4.1. Ortsgebundene Brandwachenstände aus Ziegelmauerwerk 4.2. Ortsgebundene Brandwachenstände aus Beton und Eisenbeton 4.3. Brandwachentürme 4.4. Versenkte Brandwachenstände 5. Standorte der Brandwachenstände und Splitterschutzzellen 5.1. Die Chemische Industrie in Mitteldeutschland und am Rhein 5.2. Brandwachenstände in den Städten (Beispiel Emden) 5.3. Brandwachenstände der Reichsbahn 5.4. Brandwachenstände der Wehrmacht und paramilitärischer Organisationen 6. Nach dem Krieg 7. Dank Abkürzungen
Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
Verlag: Motorbuch Verlag; Auflage: 1 (30. März 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3613027488
ISBN-13: 978-3613027480
Die IGEL-FIBEL - Sonderheft Nr. 3 (November 2006)
Sonderheft Nr. 3 Das auf 75 Exemplare limitierte "Sonderheft Nr. 3" - November 2006 enthält alle uns bekannten RL-Nummern der Fachgruppen 1 bis 5 in einer übersichtlichen, aktualisierten und ergänzten Darstellung.
Dazu Informationen über die Reichsanstalt für Luftschutz, den vollständigen Text der 4. Durchführungsverordnung zum Luftschutzgesetz u.v.m.
50 Seiten, Format A4, Klarsichtdeckel, Klebebindung, redaktioneller Teil vorwiegend gedruckt auf Recycling-Papier.
Dies ist die umfangreichste zusammengefasste Aufstellung der "RL"-Nummern, die in gedruckter Form erhältlich ist!
Pflichtlektüre und Nachschlagewerk für jeden Luftschutz-Interessierten!
Heft 3 ist (wie Heft 1) ausverkauft!!
Die IGEL-FIBEL - Sonderheft Nr. 1 (Dezember 2005)
Sonderheft Nr. 1 Das auf 50 Exemplare limitierte "Sonderheft Nr. 1" - Dezember 2005 enthält alle uns bekannten RL-Nummern in einer übersichtlichen Darstellung.
Dazu Informationen über die Reichsanstalt für Luftschutz, den vollständigen Text der 4. Durchführungsverordnung zum Luftschutzgesetz u.v.m.
40 Seiten, Format A4, Klarsichtdeckel, Klebebindung, redaktioneller Teil gedruckt auf Recycling-Papier.
Dies ist die weltweit erste und einzige zusammengefasste Aufstellung der "RL"-Nummern, die in gedruckter Form in diesem Umfang erhältlich ist!